Nejc Hojc Personal Training

Schmerzfrei durch Training

Wie schön wäre doch das Leben, wenn wir es schmerzfrei bestreiten könnten?

Millionen von Menschen leiden täglich an starken Schmerzen. Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen und vieles mehr bestimmen unseren Alltag. Bei jedem Vierten werden diese Schmerzen chronisch. Das heisst sie dauern über Monate bis Jahre an und beeinträchtigen so die Lebensqualität.

Sind chronische Schmerzen heilbar? Werde ich wieder ganz schmerzfrei?

Das sind die Fragen, die sich unsere Kunden immer wieder stellen. Wir können mit Stolz behaupten wir haben es geschafft. Unzählige Kunden berichten durch unser Gesamtpaket endlich schmerzfrei zu sein.

Unser Konzept beruht auf spezifischer Betreuung in Hinsicht auf eine Reihe von Verletzungen und Schäden, sowie auf deren Prävention.

schmerzfrei trainieren

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Mit drei gezielten und für Sie angepassten Übungen können Sie Ihre Schmerzen innerhalb von 3-4 Wochen um bis zu 50% reduzieren.

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Wo haben Sie Schmerzen?

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Wie entsteht ein Bandscheibenschaden oder „Der natürliche Alterungsprozess“

Rücken

Nacken

Schulter

Knie

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Haben Sie akute oder chronische Kniebeschwerden?
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Wie würden Sie die Belastung bei der Arbeit beschreiben?
  • Das optimale Verhältnis aus Belastung und Belastbarkeit ist entscheidend für ein gesundes Knie. Je nach arbeitsspezifischen Anforderungen kann das Knie zu wenig oder gar zu viel belastet werden.Längeres Stehen führt zu einer ständigen leichten Kompression im Kniegelenks. Besonders der Knorpel lebt aber von einem regelmässigen Wechsel aus Be- und Entlastung. Versuchen Sie die Belastungen durch Abstützen, Hängen oder zwischendurch Sitzen zu variieren.
  • Das optimale Verhältnis aus Belastung und Belastbarkeit ist entscheidend für ein gesundes Knie. Je nach arbeitsspezifischen Anforderungen kann das Knie zu wenig oder gar zu viel belastet werden.Das Heben schwerer Lasten ist nur dann ein Problem, wenn die Belastbarkeit des Knies nicht der Belastung entspricht. Doch wie wir gesehen haben, kann ein systematisch aufgebautes Training diese Belastbarkeit nachhaltig verbessern.
  • Das optimale Verhältnis aus Belastung und Belastbarkeit ist entscheidend für ein gesundes Knie. Je nach arbeitsspezifischen Anforderungen kann das Knie zu wenig oder gar zu viel belastet werden.Wenn Sie 2/3 des Tages einer sitzenden Tätigkeit nachgehen, wird ihr Knie dadurch sehr gering belastet. Dies führt dazu, dass sich die Gewebequalität an diese Situation angepasst hat und nicht bereit ist für höhere Belastungen. Diese sollte durch geeignete Freizeitaktivitäten und gezieltem Krafttraining unbedingt progressiv aufgebaut werden.
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Wie alt sind Sie?
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, haben Sie noch sehr gute Chancen die Qualität ihrer Knorpel, Menisken, Bänder und auch Muskeln auf ein deutlich höheres Level zu bringen.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, haben Sie noch sehr gute Chancen die Qualität ihrer Knorpel, Menisken, Bänder und auch Muskeln auf ein deutlich höheres Level zu bringen.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, haben Sie noch sehr gute Chancen die Qualität ihrer Knorpel, Menisken, Bänder und auch Muskeln auf ein deutlich höheres Level zu bringen.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Bei inaktiven Personen findet hier bereits ein beträchtlicher Verlust an Gewebequalität und vor allem Muskulatur statt. Ab 40 ist es besonders entscheidend, die optimalen Trainingsreize zu setzen, um die Belastbarkeit zu erhalten oder gar zu erhöhen.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Bei inaktiven Personen findet hier bereits ein beträchtlicher Verlust an Gewebequalität und vor allem Muskulatur statt. Ab 40 ist es besonders entscheidend, die optimalen Trainingsreize zu setzen, um die Belastbarkeit zu erhalten oder gar zu erhöhen.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Bei inaktiven Personen findet hier bereits ein beträchtlicher Verlust an Gewebequalität und vor allem Muskulatur statt. Ab 40 ist es besonders entscheidend, die optimalen Trainingsreize zu setzen, um die Belastbarkeit zu erhalten oder gar zu erhöhen.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wer älter als 60 Jahre ist und trotzdem körperlich aktiv bleibt, kann nach wie vor den ein oder anderen 20 jährigen in den Schatten stellen. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist sehr eng verknüpft mit geringeren Kniebeschwerden.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wer älter als 60 Jahre ist und trotzdem körperlich aktiv bleibt, kann nach wie vor den ein oder anderen 20 jährigen in den Schatten stellen. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist sehr eng verknüpft mit geringeren Kniebeschwerden.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wer älter als 60 Jahre ist und trotzdem körperlich aktiv bleibt, kann nach wie vor den ein oder anderen 20 jährigen in den Schatten stellen. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist sehr eng verknüpft mit geringeren Kniebeschwerden.
  • Die Belastbarkeit der Gelenke ist sehr stark vom Alter abhängig. Doch die richtige Belastung kann die Belastbarkeit bis ins hohe Alter auf einem sehr hohen Niveau halten.Wer älter als 60 Jahre ist und trotzdem körperlich aktiv bleibt, kann nach wie vor den ein oder anderen 20 jährigen in den Schatten stellen. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist sehr eng verknüpft mit geringeren Kniebeschwerden.
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Haben Sie akute oder chronische Schulterbeschwerden?
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Hatten Sie bereits eine gröbere Schulterverletzung oder Operation?
  • Jegliche Verletzungen und Operationen haben Einfluss auf die Gelenksmechanik. Der Körper ist aber ein Meisterwerk der Anpassung und entwickelt Kompensationsmuster. Diese können aber auch langfristig zu Problemen führen.Luxationen haben zur Folge, dass die Gelenksstabilität langfristig darunter leidet. Um so wichtiger ist es das optimale Zusammenspiel aller schulterumgebenden Muskeln wieder aufzubauen.
  • Jegliche Verletzungen und Operationen haben Einfluss auf die Gelenksmechanik. Der Körper ist aber ein Meisterwerk der Anpassung und entwickelt Kompensationsmuster. Diese können aber auch langfristig zu Problemen führen.Die Rotatorenmanschette zentriert und stabilsiert unser Schultergelenk. Nach einer Verletzung in diesem Bereich muss nicht nur der Muskel an sich, sondern das komplette Zusammenspiel wieder aufgebaut werden.
  • Jegliche Verletzungen und Operationen haben Einfluss auf die Gelenksmechanik. Der Körper ist aber ein Meisterwerk der Anpassung und entwickelt Kompensationsmuster. Diese können aber auch langfristig zu Problemen führen.Frakturen sind oft sehr schmerzhaft und mit einer langen Ruhigstellung des Armes verbunden. Es ist enorm wichtig danach wieder Schmerzfreiheit, Beweglichkeit und Stabilität zu erreichen.
  • Jegliche Verletzungen und Operationen haben Einfluss auf die Gelenksmechanik. Der Körper ist aber ein Meisterwerk der Anpassung und entwickelt Kompensationsmuster. Diese können aber auch langfristig zu Problemen führen.Jede Verletzung führt zu einer veränderten Arthrokinematik. Deshalb ist es wichtig über bestimmte Übungen die Funktion der Schulter wiederherzustellen.
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Wann haben Sie mehr Schmerzen?
  • Der Zeitpunkt der grössten Schmerzen kann eine Vermutung liefern, wo die Ursache ihrer Schmerzen liegtNachtschmerzen sprechen eher für eine Entzündung. Sie sollten sich in ärztliche Behandlung begeben.
  • Der Zeitpunkt der grössten Schmerzen kann eine Vermutung liefern, wo die Ursache ihrer Schmerzen liegtMorgenschmerzen und Steifigkeit können ein Zeichen für arthrotische Veränderungen, aber auch für fehlende Durchblutung sein. Optimale Ernährung und angepasste Bewegung können diese Probleme langfristig wesentlich reduzieren.
  • Der Zeitpunkt der grössten Schmerzen kann eine Vermutung liefern, wo die Ursache ihrer Schmerzen liegtNachmittag/Abendschmerzen sprechen für eine Ermüdung des Halteapparates. Die Belastbarkeit der Muskulatur sollte unbedingt aufgebaut werden.
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Wie sehr beeinträchtigt der Schmerz Ihre Lebensqualität?
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Bereits kleinere Einschränkungen in den Aktivitäten, die Sie regelmässig ausführen, führen auf Dauer zu Unzufriedenheit. In diesem Stadium können aber durch progressiven Belastbarkeitsaufbau die Schmerzen vollständig reduziert werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Bereits kleinere Einschränkungen in den Aktivitäten, die Sie regelmässig ausführen, führen auf Dauer zu Unzufriedenheit. In diesem Stadium können aber durch progressiven Belastbarkeitsaufbau die Schmerzen vollständig reduziert werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Bereits kleinere Einschränkungen in den Aktivitäten, die Sie regelmässig ausführen, führen auf Dauer zu Unzufriedenheit. In diesem Stadium können aber durch progressiven Belastbarkeitsaufbau die Schmerzen vollständig reduziert werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Der Schmerz gehört zu ihrem täglichen Leben und ihr Nervensystem ist bereits sensibilisiert. Jetzt sollte die Belastbarkeit gezielt und langfristig aufgebaut werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Der Schmerz gehört zu ihrem täglichen Leben und ihr Nervensystem ist bereits sensibilisiert. Jetzt sollte die Belastbarkeit gezielt und langfristig aufgebaut werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Nackenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Der Schmerz gehört zu ihrem täglichen Leben und ihr Nervensystem ist bereits sensibilisiert. Jetzt sollte die Belastbarkeit gezielt und langfristig aufgebaut werden.
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Haben Sie akute oder chronische Rückenschmerzen?
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Wo haben Sie Schmerzen?
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Wobei haben Sie Schmerzen?
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Betreiben Sie Sport?
  • Unterschiedliche Untersuchungen zeigen eine deutliche Korrelation zwischen Sport und geringeren Rückenschmerzen, also versuchen Sie sportlich aktiv zu bleiben0-1x pro Woche Sport ist in der Regel zu wenig um die positiven Auswirkungen zu erreichen.
  • Unterschiedliche Untersuchungen zeigen eine deutliche Korrelation zwischen Sport und geringeren Rückenschmerzen, also versuchen Sie sportlich aktiv zu bleiben2-3x pro Woche Sport ist schon ein super Anfang. 4-6x wäre optimal.
  • Unterschiedliche Untersuchungen zeigen eine deutliche Korrelation zwischen Sport und geringeren Rückenschmerzen, also versuchen Sie sportlich aktiv zu bleibenMit diesem Sportpensum arbeiten Sie schon optimal gegen ihre Rückenschmerzen. Jetzt geht es nur noch darum die Belastung optimal zu dosieren und die Belastbarkeit zu erhöhen.
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Wie würden Sie die Belastung bei der Arbeit beschreiben?
  • Egal ob Sitzen oder Stehen. Unser Körper braucht Abwechslung. Statische Positionen schränken Ernährung und Durchblutung des Gewebes ein und führen zu Einschränkungen und Schmerzen.Sitzen an sich ist alles andere als ungesund, aber die dadurch entstehende Bewegungsarmut führt zu Verspannungen und ständiger Kompression der Gesässmuskulatur. Versuchen Sie sich alle 45 Minuten für 1-2 Minuten zu bewegen.
  • Egal ob Sitzen oder Stehen. Unser Körper braucht Abwechslung. Statische Positionen schränken Ernährung und Durchblutung des Gewebes ein und führen zu Einschränkungen und Schmerzen.Längeres Stehen ist vor allem für unsere Facettengelenke nicht optimal. Auch diese brauchen einen permanenten Wechsel aus Belastung und Entlastung. Versuchen Sie sich alle 45 Minuten irgendwo abzustützen aufzuhängen und/oder nach vorne zu beugen.
  • Egal ob Sitzen oder Stehen. Unser Körper braucht Abwechslung. Statische Positionen schränken Ernährung und Durchblutung des Gewebes ein und führen zu Einschränkungen und Schmerzen.Die Wirbelsäule ist dazu gemacht sich so abwechslungsreich wie möglich zu bewegen. Jetzt müssen diese Bewegungen nur noch auf ihre individuelle Belastbarkeit abgestimmt werden.
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Wie sehr beeinträchtigt der Schmerz Ihre Lebensqualität?
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Bereits kleinere Einschränkungen in den Aktivitäten, die Sie regelmässig ausführen, führt auf Dauer zu Unzufriedenheit. In diesem Stadium können aber durch progressiven Belastbarkeitsaufbau die Schmerzen vollständig reduziert werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Bereits kleinere Einschränkungen in den Aktivitäten, die Sie regelmässig ausführen, führt auf Dauer zu Unzufriedenheit. In diesem Stadium können aber durch progressiven Belastbarkeitsaufbau die Schmerzen vollständig reduziert werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Bereits kleinere Einschränkungen in den Aktivitäten, die Sie regelmässig ausführen, führt auf Dauer zu Unzufriedenheit. In diesem Stadium können aber durch progressiven Belastbarkeitsaufbau die Schmerzen vollständig reduziert werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen, nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen, nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen, nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Vermutlich können Sie bereits einige Aktivitäten, die Sie gerne machen, nicht mehr wirklich geniessen oder gar nicht mehr ausführen. Ein gezielter Belastungsaufbau wird dieses Problem beseitigen.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Der Schmerz gehört zu ihrem täglichen Leben und ihr Nervensystem ist bereits sensibilisiert. Jetzt sollte die Belastbarkeit gezielt und langfristig aufgebaut werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Der Schmerz gehört zu ihrem täglichen Leben und ihr Nervensystem ist bereits sensibilisiert. Jetzt sollte die Belastbarkeit gezielt und langfristig aufgebaut werden.
  • Sobald der Schmerz die Lebensqualität verschlechtert, befindet man sich in einem Teufelskreislauf aus Unzufriedenheit, Einschränkungen und negativem Stress, was die Rückenbeschwerden weiter verschlimmert. Versuchen Sie aktiv dagegen vorzugehen.Der Schmerz gehört zu ihrem täglichen Leben und ihr Nervensystem ist bereits sensibilisiert. Jetzt sollte die Belastbarkeit gezielt und langfristig aufgebaut werden.
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Wann haben Sie mehr Schmerzen?
  • Der Zeitpunkt der grössten Schmerzen kann eine Vermutung liefern, wo die Ursache ihrer Schmerzen liegt.Nachtschmerzen sprechen eher für eine Entzündung. Sie sollten sich in ärztliche Behandlung begeben.
  • Der Zeitpunkt der grössten Schmerzen kann eine Vermutung liefern, wo die Ursache ihrer Schmerzen liegt.Morgenschmerzen und Steifigkeit können ein Zeichen für arthrotische Veränderungen, aber auch für fehlende Durchblutung sein. Optimale Ernährung und angepasste Bewegung können diese Probleme langfristig wesentlich reduzieren.
  • Der Zeitpunkt der grössten Schmerzen kann eine Vermutung liefern, wo die Ursache ihrer Schmerzen liegt.Nachmittag/Abendschmerzen sprechen für eine Ermüdung des Halteapparates. Die Belastbarkeit der Muskulatur sollte unbedingt aufgebaut werden.
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Übungen gegen Schmerzen

Was ist Schmerz?

Was ist die Bedeutung? Cohen et. al (2018) beschreiben Schmerz folgendermassen:

Schmerz ist eine für beide Seiten erkennbare somatische Erfahrung, die die Angst eines Menschen vor einer Bedrohung ihrer körperlichen oder existentiellen Integrität widerspiegelt

Eine andere Definition ist

Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.

Schmerz hat also in erster Linie gar nichts mit einer Verletzung oder einem Schaden zu tun, sondern ist ein Warnsystem unseres Körpers auf Gefahrensignale. Diese Gefahrensignale können auch akute Verletzungen sein, wie z. B. ein Kreuzbandriss beim Schifahren oder Oberschenkelhalsbruch nach einem Sturz. Viel häufiger kommt es jedoch vor, dass noch gar kein struktureller Schaden besteht und uns der Körper nur sagen will: “Die momentane Belastung übersteigt meine derzeitige Belastbarkeit”. Je mehr Angst und Beachtung wir diesem Gefahrensignal widmen, desto stärker empfinden wir den Schmerz. Die Ursachen von Schmerzen kann als komplexe Wechselwirkung zwischen biologischen psychischen und sozialen Faktoren angenommen werden. Wenn wir Schmerzen loswerden möchten, müssen wir nicht nur all diese Faktoren genauer beleuchten, sondern eine individuelle Strategie festlegen, wie wir Schritt für Schritt mit einer Schmerztherapie ans Ziel kommen.

Folgende Faktoren interessieren uns:

Trapezius Stretch Übung gegen Nackenschmerzen

Unsere Vision ist es durch gezielte Methoden zur richtigen Zeit Schmerzkranke schmerzfrei zu machen. Das haben wir mit unserem multifaktoriellen Ansatz schon sehr häufig geschafft.

Manche Menschen brauchen die richtigen Übungen um schmerzfrei zu werden und andere müssen Schritt für Schritt an alltägliche Belastungen herangeführt werden, um die Angst vor den Bewegungen zu verlieren.

Was hilft gegen Gelenkschmerzen?

Unser Körper besteht aus 140 echten Gelenken. Das heisst 2 oder mehr Gelenkpartner bilden eine bewegende Einheit. Verschiedene Strukturen helfen dem Gelenk Stabilität, Mobilität und Belastbarkeit zu verleihen. Eine Schlüsselrolle spielt der Gelenkknorpel. Dieser ist in der Lage gemeinsam mit anderen Strukturen (z.b. Menisken) den Druck zu verteilen und die Belastung zu absorbieren.

Sehr häufig kommt es zu einem Verschleiss des Knorpels und wir reden von Arthrose. Dies kann quälende Schmerzen verursachen und früher oder später einen Gelenkersatz erfordern.

Sowohl Schmerz- als auch Funktionsverlust kann aber durch gezielte Massnahmen reduziert werden. Eine Operation ist dann in vielen Fällen erst gar nicht notwendig und wenn es soweit kommt, ist man in viel schnellerer Zeit wieder topfit.

Warum entstehen Gelenkschmerzen ?

Neben dem Knorpel können alle Strukturen rund um das Gelenk durch ständige Überbelastung, Fehlbelastungen oder eine akute Verletzung geschädigt werden. Nach einer Schädigung müssen die Strukturen wieder aufgebaut werden. Dies kann unser Körper weitgehend selber, wenn er die richtigen Hilfsmittel bekommt:

Übungen mit dem Ball 3D BreathingWir erkennen als auch hier wieder einen multifaktoriellen Ansatz um das Problem Gelenkschmerzen in den Griff zu bekommen.

Es ist etwas kurzsichtig gedacht, einzelne Auslöser als Ursachen für Gelenkschmerzen zu analysieren und nur einen dieser Komponenten zu behandeln. Dies sehen wir sehr häufig bei bekannten Schmerztherapeuten wie Liebscher und Bracht.

Neben vielen wissenschaftlich fragwürdigen Aussagen versuchen sie die Thematik Gelenkschmerzen auf einige wenige Faktoren herunterzubrechen und arbeiten mit sogenannten Quick Wins.

Dehnungen oder Anpassungen gewisser Alltagssituationen helfen kurzfristig die Probleme zu reduzieren, sind aber niemals eine ursachenorientierte Lösungsstrategie, die langfristig das Ziel verfolgt, schmerzfrei zu werden.

Sie machen zu Beginn der Behandlung aber durchaus Sinn.

Was hilft gegen Muskelschmerzen ?

Der menschliche Körper besteht aus über 650 Muskeln, die täglich mehr oder weniger stark belastet werden. Unser moderner Lebensstil fordert das Muskelsystem leider nur genügend. Die Folge ist ein Abbau und eine verringerte Durchblutung gewisser Muskeln. Besonders die Rumpf-, Gesäss- und Fussmuskulatur passt sich unseren alltäglichen Belastungen an und wird immer schwächer. Ganz nach dem Prinzip “Use it or lose it”. Die Ursache von Muskelverspannungen ist nicht endgültig geklärt, aber die Aussage, dass Muskeln verspannen wenn sie zu stark sind, ist definitiv falsch. Es hat sich viel mehr gezeigt, dass Muskeln, die regelmässig benutzt werden, besser durchblutet sind, besser funktionieren und deutlich weniger Probleme verursachen. Genauso hilft die Aktivierung vernachlässigter Muskeln Kraft, Leistung und Funktionalität zu steigern und ist somit ein wichtiger Schritt in Richtung schmerzfreies und gesundes Leben. Damit Muskulatur aufgebaut werden kann und trotzdem die volle Beweglichkeit und Funktion beibehalten werden kann, gelten folgende Grundprinzipien:

Roll dich schmerzfrei

In den letzten Jahren erfreute sich das Faszientraining mit der „Rolle“ auch in Westeuropa immer größerer Beliebtheit und für eine kurzfristige Schmerzreduktion ist die Faszienrolle ein absolut sinnvolles Tool.

Was passiert eigentlich wenn wir uns schmerzfrei rollen?

Das ist eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Wissenschaftler waren der Meinung, dass die Faszien auf mechanischem Wege durch den Druck über verschiedene Wege „repariert“ werden können. Doch diese Annahme konnte inzwischen ganz klar widerlegt werden. Der Druck der benötigt wird um Strukturänderungen der Faszie herbeizuführen ist deutlich zu hoch, als dass wir diesen tolerieren könnten (einige Tonnen). Doch es gibt tatsächlich nachgewiesene positive Effekte des Faszienrolltrainings.

Die wahrscheinlichste Erklärung für diese Effekte ist die Beeinflussung unserer Nervensystems durch die mechanischen Reize der Rolle.
Diese überlagern die Schmerzreize und führen zu einer Entspannung des vegetativen Nervensystem mit dem Ergebnis: Weniger Verspannungen und weniger Schmerzen.

Das kann ein grosser Vorteil sein für das restliche Training. Denn Schmerzen führen zu gewissen Kompensationsmuster. Diese sind nach dem Rollen deutlich weniger vorhanden und lassen uns viele Übungen ökonomischer und effizienter ausführen.
Ausserdem führt das Rollen zu einer allgemein Entspannung und kann unseren Stresspegel senken, unseren Fokus auf unseren Körper und das Training stärken und tut einfach gut.

Schmerzfreiheit erlangen

Schmerzfrei werden ist für jeden möglich. Man muss nur die richtigen Stellschrauben zur richtigen Zeit drehen. Welche das sind und wann der richtige Zeitpunkt für eine Schmerztherapie ist, ist schwer selber zu beurteilen.

Wir sind Experten auf diesem Gebiet und sehen den Mensch immer als Ganzes. Mit den richtigen Übungen und anderen Tipps und Tricks gelingt es uns immer wieder Menschen von ihren chronischen und akuten Schmerzen zu befreien.

Andreas Jandorek
Andreas Jandorek

Andreas Jandorek ist Sportphysiotherapeut und Leistungssportler aus Leidenschaft. Seine Mission ist es, jedem Menschen, egal wie alt und mit welcher Vorgeschichte, zu maximaler Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu verhelfen. Er unterstützt unzählige Sportler, Rehapatienten und Menschen, die sich einfach nur wieder wohl fühlen wollen in ihrer Haut.

Ausbildung und Qualifikationen:

  • B.A. Physiotherapie
  • Sportphysiotherapeut (SPT)
  • Weiterbildung: Psychoneuroimmunologie
  • Therapeut für Funktionelle Orthonomie und Integration
  • Lehrwart für Kunstturnen
  • Vorarlberg Trainer

Testimonials

Nimm dein Leben in deine Hand

Wenn es dich nicht herausfordert, verändert es dich nicht. “Fred Devito”