Top 10 der heimischen Vitamin-C-Bomben

1. Hagebutte

Die Strauchfrüchte sind uns als Tee gut bekannt. Dass sie mit 1,3 g/100 g wahre Vitamin-C-Bomben sind, wissen wenige. Selbst in Marmelade steckt noch der komplette Tagesbedarf eines Erwachsenen.

2. Sanddorn

Die Früchte werden auch die Zitronen des Nordens genannt, denn sie enthalten 0,7 g/100 g. In Reformhäusern gibt es die Vitamin-C-Bomben in Form von Saft zu kaufen.

3. Petersilie

Petersilie ist mit 0,16 g/ 100 g ein richtiger Vitamin-C-Gigant. Einziger Nachteil: Von dem Küchenkraut verzehren wir meistens nur geringe Mengen. Tipp: Die Mahlzeiten oft damit garnieren.

4. Grünkohl

Herbst- und Winterzeit ist Grünkohlzeit. Mit etwa 0,15 g/100 g sind selbst nach einer schonenden Zubereitung noch über 0,07 g im gekochten Gemüse enthalten.

5. Rosenkohl

Aus den kleinen Kohlköpfchen gewinnen wir rund 0,12 g/100 g Vitamin C. Wird er in wenig Wasser schonend gedünstet, enthält er gar noch etwa 0,06 g. Nach dem ersten Frost schmeckt die Vitamin-C-Bombe am besten.

6. Paprika

Je reifer die Schote, desto höher ist auch der Vitamingehalt, wobei die Rohkost rund 0,1 g/100 g erreicht. Grüne Paprika sind noch unreife Schoten und enthalten weniger Vitamin C als die gelben oder roten Paprika.

7. Broccoli

Auch hier gilt: Mit dem Reifegrad steigt der Vitamin-C-Gehalt. Rund 0,09 g/100 g sind im rohen Gemüse, etwa 0,05 g nach dem Dünsten.

8. Kiwi

Noch unreif gepflückt, haben die Früchte meist eine lange Reise aus Neuseeland hinter sich. Dabei geht viel Vitamin C flöten. Bei uns landen die Vitamin-C-Bomben mit rund 0,06 g/ 100 g.

9. Zitronen

Auch die gelbe Zitrusfrucht legt einen weiten Weg bis uns zurück. Der rohe Saft weist immerhin noch ganze 0,05 g/100 g auf.

10.Orangen

Das Fruchtfleisch nährt uns nach dem Import noch mit 0,05 g/100 g. Doch je älter das Obst, desto weniger Vitamin C ist enthalten. Deshalb sollten sie möglichst schnell verzehrt werden.